Spielberichte

Die LOK weiter auf Schiene

Die Englische Woche bringt 4 Punkte für die LOK

Bildergebnis für Dampflok auf Schiene

In den vergangenen 2 Spielen (Runden 6 und 7) konnte unser Team die Serie der Ungeschlagenheit verlängern. Die LOK konnte nun schon 6 Runden hintereinander nicht zum Entgleisen gebracht werden.

Am Mittwoch gegen die Mannschaft von IF Litenborg gehörte auch eine Portion Glück dazu. Die Gegner erwiesen sich als stärker, als es der Tabellenplatz vermuten ließ. Mit ihren kleinen und quirligen Spielern brachten sie unser Tor mehrmals in Gefahr. Mit Geschick und durch zwei Tore unserer Bomber Gori und Flip konnten wir schließlich ein 2:2-Remis erkämpfen.

Am Sonntag ging es dann gegen den Tabellenführer Grazhoppers FC. Wir erwarteten einen harten und schwierigen Gegner. Allerdings gestaltete sich das Spiel dann doch sehr einseitig. Mit ein wenig mehr Glück bzw. Konsequenz im Abschluss hätte der Sieg auch deutlich höher als 4:1 ausfallen können. Die Tore in diesem Spiel erzielten StefEttl 2, Gaichi und ein Spieler der Grazhoppers wurde zu einem Eigentor gezwungen.

Die LOK hat nun bereits 14 Punkte auf dem Konto und lacht derzeit von der Tabellenspitze. Ein schönes Bild – auch wenn uns allen bewusst ist, dass wir natürlich mehr Spiele ausgetragen haben, als die anderen Teams!

LOK gegen den HFC – 2:2 Remis

Samstag Abend war die ATG-Halle Schauplatz einer eher zerfahrenen Partie zwischen der LOK und dem HFC Graz. Der HFC hatte im Mittelfeld und offensiv ein wenig mehr vom Spiel und ging jeweils in beiden Hälften in Führung. Wir mussten dem Ausgleich daher wiedermal nachlaufen, der dann dank zweier Tore von Stef Ettl aber noch fiel. Das Match hätte allerdings auch veloren oder gewonnen werden können – wie schon so oft in der Vergangenheit lagen alle Möglichkeiten eng beeinander.

Fazit zur LOK: gut gekämpft – aber meist zu unorganisiert, zu hektisch, zu ängstlich.

Kader: Philipp Guggi, Meszi, Roli, Tuti, Stef, Flip, Bernsch, Mario, Dominik

4. Sieg in Serie!! Und das gegen den Tabellenführer

Bericht by Flipper Flip! Daunge!

Aufstellung der LOK:

Tor: Philipp Guggi

Verteidigung: Flip, Gaichi, Phipsone

Mitte: Lukas, Max

Sturm: Etti, Fee, Kobi

Die LOK war von Beginn an drückend, bekam aber nach ein paar Minuten ein schnelles Tor. Dies führte dazu, dass alte Gewohnheiten über Bord geworfen und früher, ab der Mittellinie, attackiert wurde. Dieses Attackieren machte sich bezahlt und wir gingen durch ein paar schön herausgespielte Tore mit 3: 2 in die Pause. Der Gegner war in der Halbzeitpause ziemlich ratlos. Das bemerkten wir deutlich, da sie untereinander laut zu diskutieren begannen.

In der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Wir störten das Aufbauspiel des Gegners und konnten somit zahlreiche Chancen herausarbeiten, die wir dieses Mal sehr gut verwerteten. Jeder kämpfte und gab alles für die LOK. Aber einer war beim Stand von 6:2 zu motiviert und bekam 5 Minuten vor Schluss die Blaue Karte. In dieser Unterzahlphase verkürzten die Gegner prompt auf 6:3.

Wodurch die LOK-Spieler kurz nervös wurden und leichte Hektik ausbrach. Wir überstanden diese Phase dennoch mit tollen Zweikampfverhalten. Die Entscheidung war eine Minute vor Schluss gefallen, als ein schöner Konter zum 7:3 führte. Der erlösende Schlusspfiff trieb jedem LOK-Spieler ein Lächeln ins Gesicht, denn so gut hat die LOK schon lange nicht mehr gespielt.

Tore: Etti 3, Fee 2 und Lukas 2

Man muss anmerken, dass sich zwei Stürmer bei uns gefunden und mit tollen Kombinationen mit dem Mittelfeld sehr schöne Chancen herausgearbeitet haben. Die Verteidigung rund um Gaichi, Phipsone und Flip hat ein sehr solides Spiel abgeliefert. Im Mittelfeld waren Lukas und Max sehr zweikampfstark und waren echt eine Bereicherung für das Spiel nach vorne. Die Stürmer Fee, Etti und Kobi attackierten sehr früh und wurden diesmal belohnt mit einigen Toren. Unser Tormann Philipp Guggi lieferte wieder einmal eine sehr solide Leistung und rettete durch Glanztaten unseren hohen Sieg. Also Danke, dass diesmal alle an einem Strang gezogen und für die LOK 3 sehr wichtige Punkte eingefahren haben.

PS: In der Statistik der HFL-Homepage konnte keine 4-Siege-Phase der LOK gefunden werden. Und diese Statistik reicht zurück bis in das Jahr 2011…

Alle Neune – die Erste!

Das Wasser steht der LOK bis zum Hals – so der Stand Anfang Oktober 2016. Doch dann kam der Goldene LOKtober! 3 Spiele – 9 Punkte und wieder voll im Geschäft!

Spiel 1
Donnerstag 6. Oktober 2016 – Gegner: Phantoms Graz
Ergebnis: 4:3 für die LOK

Spiel 2
Sonntag, 16. Oktober 2016 – Gegner: 1. FC Hopfen&Malz
Ergebnis: 6:5 für die LOK

Spiel 3
Sonntag, 23. Oktober 2016 – Gegner: FV Legion
Ergebnis: 5:2 für die LOK

 

Wer hat für uns gespielt?
Philipp G., Wule, Kobi, Wolfi St., Schurl, Gaichi, Arne, Roli, Rudi, Etti, Flipper, Fe, Ore, Egon, Luki

Wer hat für uns getroffen?
Schurl 3, Wule 2, Etti 2, Fe 2, Gaichi 2, Luki 2, Egon, Eigentor

 

Auffallend in allen 3 Spielen war der Teamspirit und der Wille zum Sieg – mit dieser Einstellung wird auch im schwierigen Restprogramm etwas möglich sein. Und das muss es auch – mindestens 3 Punkte müssen noch her!

Weiters spannend – in diesen 3 Spielen hat der halbe Kader gespielt – spricht für die Ausgeglichenheit und die 15 Tore wurden von 7 verschiedenen Spielern erzielt. Dazu kommt noch ein Eigentor, das von Gaichi quasi erzwungen wurde.

Also weiter so!

Nächste Termine:
Sonntag, 30. Oktober 2016, 17.30 Uhr, KM-Platz – Saisonabschlussmatch gegen die Oranje
Freitag, 4. November 2016 – LOK-Kegel-Challenge
Dienstag, 8. November 2016, 20.00 Uhr, KM-Platz – HFL-Match gegen FC Fortuna Graz

37 Minuten lang war es ein typisches LOK-Spiel

Und dann kam Ore!

Nach den eher bescheidenen Ergebnissen in der Hinrunde war unsere Devise heute – 3 Punkte müssen her. Mithelfen sollte dabei unser Neuzugang für die Rückrunde: Christian Dollinger, ein Tiroler!

Und Chris übernahm gleich eine tragende Rolle in der Hintermannschaft, er lenkte die Defensive gut und baute sich immer wieder ins Offensivspiel ein.

Aber alles der Reihe nach – die LOK hatte mehr vom Spiel, mehr Ballbesitz und Chancen. FC Orthacker führt zur Pause 2:0. Auch wenn der Gegner gut mitspielte und ballsicherer war, die Oberhand hatten wir. Aber wir sind halt die LOK…

Zur Pause ergriff Kobi das Wort und meinte: „Einfach spielen probieren und den Ball laufen lassen.“

Das zeigte seine Wirkung – schneller Ausgleich durch 2 schöne Tore. Die LOK war wieder im Spiel und dem Führungstreffer näher. Aber wir sind halt die LOK…

Der FC Orthacker übernahm plötzlich wieder das Kommando und kam zu Chancen – zwei wurden verwertet, es stand 4:2 für unseren Gegner.

Aber wir sind halt die LOK—

3 Minuten waren noch auf der Uhr und plötzlich schafften wir es wieder, Druck aufzubauen und den Gegner in Schwierigkeiten zu bringen. Und wirklich.

17 Sekunden vor Schluss stand es 4:4!

Und dann kam Ore!

Quasi mit dem Schlusspfiff zirkelte er einen Ball von der rechten Seite so heimtückisch vor das Tor der Gegner, dass sich ein Gegenspieler nicht mehr dagegen wehren konnte, den Ball mittels Fuß und Hand ins eigene Tor zu lenken.

AUS!

4:5 Sieg!

Normalerweise verlieren wir Spiele so! Aber wir sind halt die LOK…

Unberechenbar!

Kader: Schurl; Chris, Flip, Gori, Etti, Kobi, Phipsone, Ore

Tore: Etti 3, Kobi, Quasi Ore

Noch immer nicht ganz in Liga 2 angekommen

Ein richtig typisches LOK-Match mit einem richtig typischen LOK-Ergebnis führt zu einer richtig typischen LOK-Unterhaltung auf WhatsApp.

Ein paar Auszüge:

nicht so gut zum anschauen

wie steht´s?

6:7 verloren

sry jungs, vergebene chancen waren heut a sch…

gibt’s ja nicht

macht nix! kopf hoch!

am stärksten sind wir ohnehin im abstiegskampf

schießt 6 tore und verlierst trotzdem… typisch LOK, wäre wieder einmal mehr drinnen gewesen…

so ist es

in schönheit gestorben

wir sind die lok. niederlagen machen uns stärker. beim nächsten mal kommt sicher der sieg

genau, dann halt gegen die ettls

Kader: Philipp; Flip, Schurl, Phipsone, Arne, Etti, Kobi, Guggi, Fe

Tore: Schurl, Arne, Phipsone, Etti, Flip, Kobi

Fazit: Die Minuten nach der Pause haben uns das Genick gebrochen – 3 Gegentore in 4 Minuten.

Es sollte wieder nicht sein – 4:5 Niederlage gegen Merano

Leider sollten am gestrigen Samstag wieder keine Punkte aufs LOK-Konto kommen.

Die Gastgeber Merano Stars hatten von Beginn an spielerische Vorteile, doch die LOK konnte eigentlich immer dran bleiben. Nach Rückständen besorgten „Comeback-Guggi“ mit 2 Treffern und Phipsone mit einem den 3:3 Halbzeitstand.

Schlechter Start in Halbzeit 2 mit dem 4:3 für Merano, doch wieder Ausgleich durch Guggi zum 4:4.

Kurz vor Schluss fiel LOK-standesgemäß wieder der Gegen- und Siegestreffer für die Merano Stars. Es hätte aber wohl auch noch öfter klingeln können.

Zwei hart erkämpfte Remis in der „englischen“ Woche

In der vergangenen Woche musste die LOK gleich 2 Mal ran – dabei konnte jeweils durch Kampfgeist und Einsatz ein Rückstand aufgeholt werden:

LOK – Patriots 1:1
Am Donnerstag Abend gab es im Landesportzentrum im ersten der beiden Spiele leichte Vorteile für die Phantoms, aber durch eine gute kämpferische Lesitung und einen überragenden Philip Guggi im Tor, konnte ein 0:1 noch ausgeglichen werden. Torschütze Phipsone.

FV Legion – LOK 2:2
Am Samstag Nachmittag folgte dann die Partie gegen FV Legion. In einer zerfahrenen ersten Hälfte klappte gar nichts bei den Lokführern. Erst in der 2. Hälfte konnte man vermehrt Druck aufbauen und einen 0:2 Rückstand durch eine anständige Leistung nach der Pause noch ausgleichen. Torschütze 2 x Ettl. In den letzten Sekunden vor Ende hatte Phipsone nach einem langen Ball über das ganze Feld vor das gegnerische Tor sogar noch den Siegestreffer „vor“ dem Kopf. Leider sollte es aber nicht sein.

2 Punkte in der englischen Woche. Beim nächsten Match sollten wieder mal 3 aufs Konto kommen Jungs!

Vermeidbare Niederlage im vierten Saisonspiel

Topmotiviert durch das für die LOK mittlerweile ungewohnte Offensivspektakel gegen die Gunners in Halbzeit zwei mit 6 herrlichen Toren, war man auch gegen den  1. FC Hopfen & Malz auf Sieg eingestellt. Im zuletzt bewährten 2-1-2 hatte man zu Beginn den Gegner gut im Griff und wurde mit einem Traumtor von Phipsone – Volley-Heber nach Maßflanke – für das offensive Spiel belohnt.

Doch statt den Gegner nun aus einer sicheren Abwehr heraus zu kontrollieren, wurde diese immer löchriger. Der Ausgleich aus einem eigentlich ungefährlichen Angriff – Stanglpass, Schienbeinschuss und halbes Eigentor von Schurl – war leider bezeichnend. Denn in dieser Tonart ging es dann auch weiter. Ein fußballerisch überschaubarer, aber dafür topmotivierter und läuferisch starker Gegner kam zu Chance um Chance. Trotz guter Paraden von Schurl ging man schlussendlich mit 1:2 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit wollte man sich nach einer etwas lauteren Pausenansprache wieder auf bewährte Tugenden besinnen, um das Spiel so wie gegen die Gunners noch zu drehen. Doch die LOK hatte leider nicht ihren besten Tag. Während man sich an der gegnerischen Abwehr die Zähne ausbiss, gelang den Bierkickern (Anm.: Damit sind diesmal nicht wir gemeint!) der dritte Treffer. Ein Ausschuss von Schurl, der direkt im Tor landete, ließ sieben Minuten vor dem Ende noch einmal Hoffnung aufkeimen. Doch der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen.

Fazit:  Die bisher durchwachsene Zweitligabilanz (2 Siege, 2 Niederlagen) spiegelt die fehlende Konstanz im Spiel der LOK wider. Die Ansätze, wie zum Beispiel der wieder gewonnene Offensivgeist, sind gut, die Umsetzung leider noch mangelhaft. Auch in puncto Hallenspiel, Laufbereitschaft und Kondition gibt es Luft nach oben. Mit Herz und Kampfgeist ist aber sicher noch einiges drin.

Tore: Phipsone, Schurl

Kader: Schurl, Rudi, Flip, Gerry, Max, Meszi, Steff, Gaichi, Phipsone

Bericht: Meszi

Geduldspiel erfolgreich gedreht! – LOK vs. Gunners

Der Start war wieder einmal „LOK“alike…

Schon nach gefühlten 3 Sekunden schlug es das erste Mal in unserem Kasten ein – nach einem unnötigen Fehler in der Defensive. Irgendwie kam mir das bekannt vor…

Im Anschluss an die ersten 5 unsicheren Minuten konnten wir unser Spiel aber immer besser ordnen und zwangen den Gunners mehr und mehr unsere Spielweise auf. Wir kontrollierten das Spiel immer besser und kamen auch zu guten Chancen – alleine Phipsone donnerte den Ball zweimal an die Stange. Die Gunners schafften es aber, ihren Kasten bis zur Pause sauber zu halten.

In den ersten Minuten nach der Pause steigerte sich bei uns die Ungeduld und wir wurden sichtlich gestresster in unseren Aktionen. Schließlich brach ein Eigentor der Gegner den Bann. Die LOK kam dadurch so richtig ins Rollen und erzielte in den darauffolgenden Minuten Tor um Tor…
Endstand 6:2

Torschützen: Eigentor, Gerf 2, Flip, Lukas und Bernsch
Kader: Schurl; Wolfi St., Flip, Gerf, Lukas, Bernsch, Phipsone, Meszi, Fe

(Bericht: Schurl)